Was macht ein gutes Hotel in Celle aus?

Das Hotelgewerbe in Deutschland ist in den letzten Jahren immer weiter angewachsen. Somit hat sich ein breites Spektrum verschiedener Hotels entwickelt. Dabei liegt es im Auge des Gastes, welches Hotel gut ist und welches nicht. Einen ersten Eindruck können jedoch die sogenannten Einstufungen nach Sternen bilden. Ein gutes Hotel in Celle zum Beispiel macht jedoch nicht nur die Einstufungen nach Sternen aus, dies ist lediglich ein erster Hinweispunkt für den Gast. In erster Linie sollte man sich in dem jeweiligen Hotel in Celle wohlfühlen. Dies bedeutet, dass zum einen die Hotelzimmer in einen guten und gepflegten Zustand sein sollten. Ebenfalls sollte das Hotelpersonal jederzeit für den Kunden erreichbar sein.

Außerdem ist es in der heutigen Zeit auch wichtig, den Gästen ein gutes Preis / Leistungsverhältnis zu bieten. Ebenfalls lassen sich im Internet auf sogenannten Bewertungsportalen Erfahrungsberichte und Meinungen von Gästen finden. Hotels die hier gut abschneiden, sind ebenfalls als gut einzuschätzen und können ohne Bedenken gebucht werden. Denn diese Bewertungen stammen in der Regel von Gästen die das jeweilige Hotel in Celle bereits besucht haben.

Der Anspruch an ein gutes Hotel in Celle und Umgebung kann von Gast zu Gast jedoch auch unterschiedlich sein. Somit lässt sich nicht pauschal sagen, was genau ein gutes Hotel ist. Das Wichtigste ist aber, dass der Gast sich darin wohl und willkommen fühlt. Ein sehr zu empfehlende Übernachtungsmöglichkeit in Celle ist das Hotel Am Braunen Hirsch in der Münzstraße 9c. Um sich über dieses Hotel weiterführend zu erkundigen und um sichersten Eindruck zu bekommen lohnt sich ein Blick auf die Homepage hotelambraunenhirsch.de. Ein ganz besonderer Tip wäre das berühmte Echtgeld Casino in Celle.

Online Sprachkurse erobern den Weiterbildungsmarkt

Nichts ist so beständig wie die Veränderung, heißt es doch so schön. Das ist auch auf dem Bildungssektor nicht anders. Wurden früher berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen ausschließlich in den Abendstunden, dazu auch noch mehrmals in der Woche, zu festen Uhrzeiten in angemieteten Räumlichkeiten durchgeführt, liegt der Trend heutzutage eindeutig im Absolvieren von Online Kursen ganz bequem über das Internet von zuhause aus, wie zum Beispiel bei www.academy-cambridge.net.

Dieser Trend ist leicht nachvollziehbar, denn die zur Verfügung stehende Freizeit wird für viele Berufstätige immer knapper. Online-Sprachkurse sind qualitativ sehr hochwertig einzustufen, das bestätigen auch viele Cambridge Academy Meinungen (hier mehr dazu). Mit ein Grund für diese Qualität ist wohl auch die individuelle Lernförderung, die die Cambridge Academy zu bieten hat.
Interessenten an einem Sprachkurs müssen zunächst einmal einen Einstufungstest absolvieren, natürlich bequem über das Internet. Der Test wird umgehend ausgewertet und ist kostenlos. Auf diese Weise kann der für diesen Kunden empfohlene Lernlevel ausgewählt und gebucht werden. Auf diesem Sprachniveau werden die einzelnen Unterrichtseinheiten nach und nach, so wie es dem Kunden zeitlich gerade möglich ist, abgearbeitet. Empfohlen wird natürlich ein regelmäßiges Lernen.

Allerdings ist diese Art zu lernen wesentlich stressfreier, weil die Sprachschüler ihre Unterrichtszeiten so wählen, dass sie auch wirklich den Kopf für das Lernen freihaben. Das fördert den Lernerfolg, den jeder mittels einer Abschlussprüfung auch erreichen will. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Prüfung gibt es natürlich auch noch ein qualifiziertes Zertifikat für den Sprachschüler, mit dem er dann auch wirklich was anfangen kann. Wer möchte, kann natürlich mit einem Folgekurs die Sprachkenntnisse weiterhin vertiefen und erweitern.

1974 – 2004 30 Jahre Verlag Frauenoffensive

Frauenoffensive ist Deutschlands erster Frauenverlag und das älteste deutsche autonome feministische Projekt.

1974 beschlossen achtzehn Frauen aus der Münchner Frauenbewegung, Texte, die sie für ihre Diskussionen wichtig fanden, allen Frauen zugänglich zu machen. Es begann als Reihe Frauenoffensive im Trikont-Verlag mit „Lohn für Hausarbeit“, dem „Frauen-Journal Nr. 1“ und der Langspielplatte „Von heute an gibt’s mein Programm“. Wer hätte damals gedacht, was daraus werden würde?

Das süße Gift des Feminismus.
Süddeutsche Zeitung 1999

Ich weiß nicht, was damals provozierender wirkte – das Wörtchen „Frauen“ und dazu noch in der Mehrzahl, das war schon eine Herausforderung, und dann noch die Offensive. Aber die frauenübliche Defensive hat es nie gebracht. Dass wir so weit gekommen sind, dass Feministin nicht mehr ein Schmähwort ist, dass Frauenkampf und Frauenforderung Respekt bringt, die Offensive hat’s erstritten.
Christa Reinig zum 25. Geburtstag des Verlags 1999

Der Verlag der Frauenbewegung, der am ehesten für sich in Anspruch nehmen kann, die vielen Sprachen, die Frauen sprechen, zu dokumentieren und auf den Büchermarkt zu bringen.

Literatur konkret 1980

Das Ziel der Verlegerinnen, autonomes Leben für Frauen denkbar und lebbar zu machen, spiegelt sich, egal ob Roman oder Sachbuch, in allen Veröffentlichungen der Frauenoffensive wider.

Silke Weniger, art entention 1997

1996 Anita Augspurg-Preis der Stadt München
Aus der Begründung: Die zum Teil spektakulären Erfolge des Verlages ließen traditionelle Verlage aufhorchen und ermunterten Frauen in anderen Städten zu Verlagsgründungen. Die Frauenoffensive begreift dies als Chance für die Frauenliteratur und arbeitet eng mit der „Konkurrenz“ zusammen. Diese engagierte Wegbereitung für ein Umdenken unserer Gesellschaft verdient höchste Anerkennung.

Verleihung der Auszeichnung „Bücherfrau des Jahres“ während der Frankfurter Buchmesse 2003.

Die Bücherfrauen würdigen damit den ersten Frauenverlag der Bundesrepublik Deutschland. Sie danken den Frauen, die sich 1990 aus dem Verlag heraus an der Gründung des BücherFrauen e.V. beteiligt haben.

Innovationskraft und die Verpflichtung, das Private in den öffentlichen Raum zu bringen und damit politisch zu machen, ist seit 30 Jahren die Stärke und das große Verdienst des Verlags.

Susanne Lange/DVA in ihrer Laudatio

Die Laudatio… klang denn auch wie eine kleine Literaturgeschichte der Frauenbewegung. Feministische Theorien machten den Anfang. Verena Stefans Bestseller „Häutungen“ gab 1975 endlich den finanziellen Rückhalt. Mehr als 350 Titel wurden seitdem publiziert, noch heute zählen Matriarchatsforschung und feministische Philosophie zu den Themen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.10.2003